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Montag, 16. November 2009

Vorstände, CEO und sonst noch was?

HSH Nordbank gibt 100 Millionen für Berater aus

Die abgestürzte Landesbank HSH Nordbank gibt bis zu 100 Millionen Euro für externe Berater – darunter von McKinsey – aus, um eine neue Strategie zu finden. Zwar ist der millionenteure Vorstand um HSH-Chef Dirk Jens Nonnenmacher geschrumpft. Doch das Top-Management soll wieder verstärkt werden.

Das steht heute in der Welt.

HSH ist eine Bank die massiv an die Wandgefahren ist und Verluste "ohne Ende" hat.

In unserem Bildungswesen wird gelehrt, dass mit zunehmender Höhe in der Unternehmenshierarchie, zunehmend mehr Strategiearbeit gemacht wird. In den unteren Ebenen die operative Arbeit. Letzteres macht Sinn, denn ein Vorstand an eine CNC-Fräsmaschine oder an den Bankschalter zu lasen wäre vermutlich ein Schaden fürs Unternehmen.

Und Umgekehrt? Wäre es ein Schaden, oder zumindest ein größerer Schaden wenn ein Fräser / Bankschaltermitarbeiter an der Konzernspitze wäre?

So wie es aktuell aussieht wohl kaum. Diese Leute würden mehr "ERdung" und weniger Abgehobenheit einbringen, der Hausverstand würde auch einziehen.

Was machen eigentlich Vostände, wofür werden diese Leute bezahlt?

Wenn Beraterkonzerne (wie z.B Boston Consulting Group, McKinsey, Roland Berger Artur D. Little usw.) die Arbeit machen, welche Arbeit bleibt für Vorstände noch übrig?

Sind Vorstände nicht qualifiziert genug um Strategien selbst zu entwickeln?

Was steckt eigentlich so Wertvolles in den Arbeiten der Barater?

Keine Sorge auch die kochen nur mit Wasser, aber sie können sich exzellent verkaufen.

Womit der eine oder andere die Frage nach Wert und Preis einer Arbeit stellt?

Kluge Leute kaufen Waren und Dienstleistungen preiswert ein. Sie vergleichen die Qualität und die Preise der Anbieter und stellen oft fest, dass diese in keiner Relation stehen und erkennen, dass "selbst ist der Mann/Frau" angesagt ist.




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